Halbjahresergebnis 2021: BCV-Gruppe steigert Konzerngewinn um 10% auf CHF 173 Millionen

13.09.2021 | von Banque Cantonale Vaudoise


Banque Cantonale Vaudoise

Die BCV-Gruppe erzielte im ersten Halbjahr 2021 ein sehr gutes Ergebnis. Dank höherer Kommissionserträge verbesserte sich der Geschäftsertrag trotz COVID-19-Krise und anhaltenden Negativzinsen um 3% auf CHF 493 Millionen. Begünstigt durch ein konsequentes Kostenmanagement stieg der Geschäftserfolg um 13% auf CHF 203 Millionen. Der Konzerngewinn konnte um 10% auf CHF 173 Millionen gesteigert werden.

Auch in diesem Umfeld gelang es der BCV, ihre Rolle vollumfänglich wahrzunehmen. Sie behielt die zum Schutz ihrer Mitarbeitenden und ihrer Kundschaft ergriffenen Massnahmen bei und vermochte dennoch den Kundenbedürfnissen voll und ganz gerecht zu werden. Die Bank bot den KMU zudem erneut an, bei ihren Krediten die per 31. März und 30. Juni fälligen Amortisationszahlungen auszusetzen.

Geschäftsertrag mit CHF 493 Millionen um 3% höher

Der Geschäftsertrag der BCV-Gruppe nahm gegenüber dem ersten Halbjahr 2020 um 3% auf CHF 493 Millionen zu. Unter dem Einfluss des Negativzinsumfelds und der nach wie vor gewahrten Zurückhaltung im Bereich Trade Finance verringerte sich der Bruttoerfolg aus dem Zinsgeschäft um 2% auf CHF 237 Millionen. Dank geringerer Risikokosten ging der Nettoerfolg aus dem Zinsgeschäft lediglich um 1% auf CHF 227 Millionen zurück. Der Erfolg aus dem Kommissionsgeschäft verbesserte sich, insbesondere aufgrund des dynamischen Geschäftsgangs in der privaten und der institutionellen Vermögensverwaltung, um 11% auf CHF 173 Millionen. Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft war leicht rückläufig, bleibt mit CHF 72 Millionen (-2%) aber weiterhin auf einem hohen Niveau. Der übrige ordentliche Erfolg beträgt CHF 21 Millionen (+13%).

Geschäftserfolg von CHF 203 Millionen

Der Geschäftsaufwand war mit CHF 256 Millionen (+1%) stabil. Der Personalaufwand nahm mit der Eingliederung von rund 20 IT-Fachleuten von IBM auf CHF 178 Millionen (+3%) zu. Der Sachaufwand verringerte sich um 2% auf CHF 78 Millionen und die Abschreibungen blieben mit CHF 37 Millionen auf Vorjahresniveau. Der Geschäftserfolg stieg um 13% auf CHF 203 Millionen.

Steigerung des Konzerngewinns um 10% auf CHF 173 Millionen

Der Steueraufwand beträgt CHF 30 Millionen. Der Konzerngewinn erhöhte sich um 10% auf CHF 173 Millionen. Mit einem ROE von 9,7% nimmt die BCV eine Spitzenposition unter vergleichbaren Finanzinstituten ein.

Deutliche Ausweitung der Bilanzsumme

Durch den starken Zufluss liquider Mittel weitete sich die Bilanzsumme auf CHF 55,6 Milliarden, also um CHF 2,4 Milliarden (+4%), aus. Auf der Aktivseite belaufen sich die vorwiegend bei der SNB gehaltenen flüssigen Mittel auf CHF 11,7 Milliarden (+1%). Das Hypothekargeschäft verzeichnete in einem sehr dynamischen Immobilienmarkt einen Zuwachs von CHF 642 Millionen (+2%) auf CHF 28,7 Milliarden. Der Anstieg der übrigen Kredite um 5% auf CHF 6,1 Milliarden ist hauptsächlich auf die schrittweise Zunahme des Trade-Finance-Geschäfts zurückzuführen.

Auf der Passivseite der Bilanz nahmen die Verpflichtungen aus Kundeneinlagen um CHF 1,8 Milliarden (+5%) auf CHF 37,2 Milliarden zu.

Nettoneugeldzufluss und Anstieg der verwalteten Vermögen

Die verwalteten Vermögen der Gruppe wuchsen um CHF 7,1 Milliarden (+7%) auf CHF 110,2 Milliarden an. Der Nettoneugeldzufluss beläuft sich auf CHF 3,1 Milliarden und stammt von der Privatkundschaft, den KMU und den institutionellen Kunden. Die Anlageperformance trug CHF 4,0 Milliarden zum Zuwachs der verwalteten Vermögen bei.

Solide Kapitalbasis

Ein Eigenkapital in Höhe von CHF 3,4 Milliarden und eine Gesamtkapitalquote von 17,2% zeugen von der soliden Kapitalbasis der BCV. Ausserdem bestätigten die Ratingagenturen in den vergangenen 18 Monaten erneut die Bonitätsnoten der Bank: Sie wird von Standard & Poor’s mit «AA» und von Moody’s mit «Aa2» eingestuft; beide Ratings sind mit stabilem Ausblick.

Ausschüttung von CHF 310 Millionen an die Aktionäre

In Übereinstimmung mit ihrer Ausschüttungspolitik hat die BCV im Mai eine gegenüber dem Vorjahr unveränderte ordentliche Dividende von CHF 3.60 pro Aktie, also insgesamt CHF 310 Millionen, an ihre Aktionärinnen und Aktionäre ausgeschüttet. Damit ergibt sich bezogen auf den Jahresendkurs 2020 eine Dividendenrendite von 3,7%.

Leistungsauftrag auch während COVID-19-Krise erfüllt

Die BCV behielt ihre zum Schutz der Mitarbeitenden und der Kundschaft ergriffenen Massnahmen im ersten Halbjahr bei und vermochte dennoch den Bedürfnissen der Unternehmen und Menschen im Kanton voll und ganz gerecht zu werden. Während für die Mitarbeitenden weiterhin eine Homeoffice- Regelung galt, konnten die Kundinnen und Kunden ihre Bankgeschäfte und Beratungsgespräche sowohl in einer BCV-Geschäftsstelle als auch über die digitalen Kanäle durchführen. Des Weiteren konnten sich impfwillige BCV-Mitarbeitende und ihre Angehörigen direkt in der Bank gegen COVID-19 impfen lassen.

Bei den KMU-Krediten (Hypothekardarlehen, Kontokorrentkredite und Investitionskredite) bot die BCV zudem an, die per 31. März und 30. Juni fälligen Amortisationszahlungen auszusetzen. Eine solche Massnahme war bereits 2020 ergriffen worden (siehe Medienmitteilungen vom 19. März 2020 und vom 3. Februar 2021).

Aussichten

Sofern sich die Wirtschaftslage und die Entwicklung an den Finanzmärkten nicht signifikant verschlechtern, rechnet die BCV-Gruppe für das Gesamtjahr mit einem vergleichbaren Geschäftsgang wie in den ersten sechs Monaten.


Medienkontakt:
Banque Cantonale Vaudoise, Ansprechpartner:

Daniel Herrera, Leiter Kommunikation
Tel.: +41 21 212 28 61
E-Mail: daniel.herrera@bcv.ch

Gregory Duong, Investor Relations
Tel.: +41 21 212 20 71
E-Mail: gregory.duong@bcv.ch

Über Banque Cantonale Vaudoise:
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